Eine Tonne Müll aus Flüssen gefischt - Flussreinigung 2019

Eine Tonne Müll aus Flüssen gefischt - Flussreinigung 2019

60 Mitglieder der Wasserrettung Osttirol, der Lienzer Jungschützen und des Osttiroler Kajakclubs sowie zwei Mitarbeiter der Stadt fischten eine Tonne Müll aus den Flüssen und fanden dabei auch Kurioses. Die jährliche Flussreinigung in Lienz bewies einmal mehr, dass man in den Flüssen Drau und Isel nicht nur klares Wasser, sondern auch Kurioses finden kann. Mitverantwortlich dafür waren diesmal aber sicher auch die Hochwasserereignisse im vergangenen Herbst. Neben Fahrrädern und Autoreifen befanden sich auch Betonpfeiler, Rasenmäher und Staubsauger unter den Fundstücken. Aus dem Wasser gefischt wurden auch eine Kletterausrüstung und eine Einsatzkiste der Bergrettung Lienz. Beides war ursprünglich zu Einsatzzwecken im Bereich der Galitzenklamm deponiert worden. Insgesamt wurde rund eine Tonne Müll gesammelt. „Die

Vermüllung des öffentlichen Raums durch achtloses Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfall stellt eine große Herausforderung dar. Der Abfall wird der Kreislaufwirtschaft und damit dem Recycling entzogen”, so Jürgen Hofmann von der ARA, die auch diesmal mit der Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen” mit an Bord war. Eine Tonne Müll aus Flüssen gefischt 60 Mitglieder der Wasserrettung Osttirol, der Lienzer Jungschützen und des Osttiroler Kajakclubs sowie zwei Mitarbeiter der Stadt fanden in den Flüssen auch Kurioses. Die jährliche Flussreinigung in Lienz bewies einmal mehr, dass man in den Flüssen Drau und Isel nicht nur klares Wasser, sondern auch Kurioses finden kann. Mitverantwortlich dafür waren diesmal aber sicher auch die Hochwasserereignisse im vergangenen Herbst. Neben Fahrrädern und Autoreifen befanden sich auch Betonpfeiler, Rasenmäher und Staubsauger unter den Fundstücken. Aus dem Wasser gefischt wurden auch eine Kletterausrüstung und eine Einsatzkiste der Bergrettung Lienz. Beides war ursprünglich zu Einsatzzwecken im Bereich der Galitzenklamm deponiert worden. Insgesamt wurde rund eine Tonne Müll gesammelt. „Die Vermüllung des öffentlichen Raums durch achtloses Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfall stellt eine große Herausforderung dar. Der Abfall wird der Kreislaufwirtschaft und damit dem Recycling entzogen”, so Jürgen Hofmann von der ARA, die auch diesmal mit der Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen” mit an Bord war.